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  • sonja@osteopathie-rothweiler.de

Wann ist die Osteopathie der richtige Weg?

Der Kinderorganismus befindet ich im Wachstum (Schädelknochen noch nicht verwachsen), Nervengewebe entwickelt sich noch, Bewegung – und Verhaltensmuster sind noch nicht gefestigt. Da ist es wichtig, die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Kinder zu erkennen. Mit Hilfe des Elterngesprächs (Schwangerschaft, Geburtsverlauf, Trink – und Schlafverhalten etc.), Palpation (Ertasten von Dysfunktionen) und Inspektion finden wir das/ die Probleme des Kindes heraus. Die Behandlung erfolgt mit sanften manuellen Techniken. Da wir das Kind „nur“ eine halbe Stunde sehen, geben wir Ihnen als Eltern Tipps zum Handling und Übungen für das Kleine mit. In der Regel benötigen wir dann 2 – 3 Behandlungen.

Gründe für eine osteopathische Behandlung:

  • Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt;
  • Schreikinder
  • Trinkstörungen
  • Entwicklungsverzögerungen (Schwierigkeiten beim Drehen; Krabbeln; Laufen), Koliken
  • Schmerzen
  • AD(H)S


Da komplizierte Schwangerschaften bzw. Geburten nicht nur das Kind beeinflussen, sondern auch die Mama, empfehlen wir auch den Müttern sich behandeln zu lassen, während und nach der Schwangerschaft.

Symptome, die behandelt werden können:

  • Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • emotionales Ungleichgewicht

Die Knochen wachsen, die Schädelnähte sind noch sehr beweglich, das Immunsystem löst sich von dem mütterlichen Schutz. Diese vielen Anpas- sungsvorgänge erfordern einen hohen Freiheitsgrad innerhalb des kleinen Organismus. Einschränkungen innerhalb eines Organsystems (Bewegungs- apparat, Organe, Nervensystem, Blutkreislauf) können sich somit auf andere Organsysteme auswirken und so zu Störungen führen.

In der ersten Behandlung wird Ihr Kind genaustens untersucht und vorhan- dene Einschränkungen werden mit Hilfe sanfter manueller Techniken behoben. Der kindliche Organismus hat nun die Möglichkeit, sich zu reorga- nisieren, indem er die behandelte und freie Struktur in seinen Gesamtorga- nismus integriert. Dann kann es hier zur Selbstheilung kommen.

Bei akuten und schweren Infektionen und hohem Fieber, beichronisch- entzündlichen Erkrankungen im akuten Schub, ohne ärztliche Rücksprache, bei bösartigen Erkrankungen, die nicht fachärztlich behandelt werden. Hier kann die Osteo­pathie nur be­gleiten, in Absprache mit dem behandelnden Arzt.

Sollten Sie ein Kind mit ungewöhnlich starken Anpassungsschwierigkeiten nach der Geburt oder ein Kind mit funktionalen Beschwerden haben, so können Sie die osteopathischen Vorsorge­untersuchungen nutzen. Sie sind in Anlehnung an die normalen ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U1 – U9) entstanden und dienen dazu, Ihr Kind optimal in seiner Ent- wicklung zu unterstützen.

Hier sei noch die Besonderheit von Kaiserschnittkindern und den Frühchen erwähnt. Auch hier können sich Dysfunktionen in Kopf, HWS und Becken bilden. Diese Fehlstellungen wirken sich negativ auf die Bauch- lage aus. Das Kind braucht diese Position aber dringend für eine gute Entwicklung. Es sollte vor allem in den Wachphasen viel auf dem Bauch liegen, denn so werden die Rückenmuskeln und die Wirbelsäule gestärkt, die Atmung gekräftigt und somit die Verdauung verbessert. Die motorische Entwicklung (Krabbeln) erfolgt aus der Bauchlage.